Outdoorrucksack – Das große Vergleichsportal

Packen Sie einen Rucksack und starten Sie ins Abenteuer!

Nur allzu verlockend ist die Aussicht auf eine spontane Reise mit kleinem Gepäck. Entscheiden Sie sich dazu, einfach einen Rucksack zu packen und zu starten, so können Sie ganz ungezwungen Abenteuer erleben. Sei es auf dem Berg oder in der Stadt – beim Backpacking bleiben Sie stets flexibel und haben trotzdem alles dabei, was Sie brauchen. Je nach Reise haben Sie dabei die Auswahl zwischen Trekkingrucksäcken, Wanderrucksäcken, Tagesrucksäcken oder Freizeitrucksäcken, ganz egal, ob Sie nur ein paar Stunden oder gar tagelang unterwegs sind. Manche Rucksäcke stellen die sportive Ausdauer in den Vordergrund, andere hingegen setzen auf stylishes Aussehen. Egal, ob Sie Platz für Sneakers benötigen oder Trekking Stöcke unterbringen müssen: mit dem passenden Rucksack ist alles machbar.

Abbildung

Tashev Outdoor

Mountaintop

Highlander Discovery

outdoorer Backpacker

Outdoorrucksack

NameTashev Outdoors Mountaintop 70+10Highlander DiscoveryOutdoorer BackpackerSteinwood Trekkingrucksack
Volumen120 l80 L85 L95 L70 L
MaterialCordura 500Nylon210D Hex Ripstop 600D Ripstop PU + 600D/PU Polyester
Eigengewicht2,4 kg2,25 kg2,1 kg2,3 kg2 kg
Maße40 x 34 x 91 cm30 x 35 x 85 cm31 x 35 x 85 cm34 x 30 x 80 cm75 x 35 x 28 cm
Farbegrau-blaurotrotblau/schwarzschwarz
Regenschutz
Trinksystem-Vorrichtung
Vorteile- Volumen erweiterbar
- Frontöffnung
- Vario-Back-System
- preisgünstig
- umfassende Ausstattung
- lange Haltbarkeit
- viele Befestigungs-möglichkeiten
- separates Bodenfach
- wasserabweisende PU-Beschichtung
- verstellbare Rückenlehne
- robust
- leicht zu reinigen
- gute Passform
Nachteile- schlechte Aufteilung der Innentaschen
- Nähte schwächeln
- schlechte Verarbeitung
- kein Kundensupport
- schwache Verarbeitung der Schlaufen
- hohes Eigengewicht
- schwache Nähte
- Rückensystem ist fixiert
- keine Sicherungen
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Gerade bei Outdoor-Rücksäcken gibt es einige Punkte im Vorfeld zu klären, damit Sie mit Ihrer Wahl auch garantiert richtig liegen. Nicht nur die mögliche Lastenverteilung ist ausschlaggebend. Auch andere Dinge, wie etwa ein passendes Tragesystem, das Leergewicht oder enthaltene Features spielen eine wichtige Rolle. In der Regel müssen Sie auf folgende Details achten:

  • Material
  • Leergewicht
  • Toploader oder Frontloader
  • Eventuelle Dinge wie Schlafsackfach oder Schneeschürze

  • Modulare Aussentaschen
  • Volumen
  • Rückenlänge
  • Tragesystem
  • Verschlüsse

Damit Sie hier garantiert richtig liegen, haben wir die wichtigsten Kriterien für Sie unter die Lupe genommen.

Die richtige Rucksack-Größe finden

Um hier die richtige Auswahl zu treffen, müssen Sie vorab entscheiden, welchen Umfang Ihr Gepäck haben wird. Wählen Sie hier vorausschauend und beachten Sie, dass ein großes Volumen nicht immer ein großes Gewicht bedeutet. So nimmt etwa eine Daunenjacke jede Menge Platz ein, obwohl sie eigentlich ein Leichtgewicht ist. Als kleine Richtlinie können Sie folgende Volumen-Gewicht-Kombinationen ansehen:

Gebrauch für kurze Touren (etwa einige Stunden in der Stadt oder eine kleine Radtour): ideales Volumen bis 10 Liter, Tragkraft bis max. 5 Kilogramm. Ein solcher Daypack hat meist auch ein Fach für Laptop oder Organizer.

Ganztagestouren mit leichtem Gepäck (etwas Wanderungen oder Skitouren): ideales Volumen 15 – 20 Liter, Tragkraft bis max. 7 Kilogramm

Tagestouren in unterschiedlichen Bereichen: ideales Volumen 20 – 25 Liter, Tragkraft bis max. 8 Kilogramm

Touren mit Übernachtung (beispielsweise dreitägiger Schulausflug oder ähnliches): ideales Volumen 25 – 35 Liter, Tragkraft bis max.10 Kilogramm

Mehrtägige Wanderungen oder Skitouren: ideales Volumen 35 – 45 Liter, Tragkraft bis max. 12 Kilogramm

Reisen oder lange Trekkingtouren: ideales Volumen 45 – 65 Liter, Tragkraft bis max. 18 Kilogramm

Expeditionen, große Reisen: ideales Volumen 65 Liter oder mehr, Tragkraft max. 25 Kilogramm

Übersicht Rucksackgrößen
Übersicht Rucksackgrößen

Das richtige Rückensystem wählen

Wenn Sie nun entschieden haben, welches Volumen für Ihre Zwecke das Passende ist, geht es um die Wahl des richtigen Rückensystems bei Ihrem Outdoor Rucksack. Ist der Rucksack Ihrer Wahl etwa ein kleiner Rucksack für eine Tagestour in der Stadt, so ist ein kleines, leichtes Rückenpolster ausreichend. Schließlich werden Sie ja nicht große Mengen an Gepäck mit sich herumschleppen und können einen Rucksack mit solchem geraden Rückenpolster leicht beladen.

Steht ein Rucksack für Radtouren zur Auswahl, so achten Sie darauf, dass das Rückensystem eng anliegt und im Idealfall auch belüftet ist. Es gibt nichts Unangenehmeres, als ein Rucksack, der bei schnellem Radfahren hin und her schlackert oder Schweißausbrüche verursacht.

Einen stabilen Sitz des Rucksacks benötigen Sie auch bei Skitouren oder Kletteraktivitäten. Ganz egal, wie groß der Rucksack hierbei ist. Besonders für Wanderer ist ein stabiles Netz zwischen Rücken und Rucksack zu empfehlen. Auf Belüftung am Rücken wird lediglich bei Trekkingtouren mit schwerem Gepäck besser verzichtet. Anstelle der Belüftung kann eine Platte eingesetzt werden, die dafür sorgt, dass das Gewicht körpernahe verteilt wird. Achten Sie dabei stets darauf, dass der Großteil des Gewichts in der Nähe der Hüfte liegt. Im Gegenfall werden sich rasch Probleme mit den Schultern einstellen, die einer solchen Belastung nicht immer standhalten. Ein gut gepolsterter Hüftgurt stellt sicher, dass das Gewicht dort bleibt, wo es sein soll.

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Je mehr Gewicht Sie tragen, desto breiter sollte dieser Hüftgurt ausfallen.

Achten Sie besonders bei Sportrucksäcken darauf, dass der Großteil des Gewichts direkt am Rücken liegt. Hierfür sind lange, schmale Rucksäcke besser geeignet. Nicht zu lange hingegen darf der Rucksack für Radfahrer geschnitten sein. Ist ein solcher Rucksack zu lange, verheddert er sich gerne mit dem Helm, was zu unangenehmen Situationen führen kann.

Eine Aussteifung der Rückenpartie eines Rucksacks hat mehrere Funktionen. Sie erleichtert einerseits das Packen, da der Rucksack bequem hingestellt werden kann. Weiters hält sie schwere Gegenstände vom Rücken fern und sorgt für gute Gewichtsverlagerung. Zu guter Letzt wird auch noch der Rücken belüftet und Druckstellen werden vermieden. Ist eine solche Aussteifung vorhanden, kann diese aus unterschiedlichsten Materialien bestehen. Oft sind Kunststoffplatten verbaut, manchmal auch Alustreben oder Formschaum.

Die korrekte Positionierung

Ausschlaggebend für ein optimales Erlebnis mit dem Rucksack ist, dass er korrekt auf dem Rücken positioniert wird. Hier den passenden Rucksack zu finden, ist nicht immer einfach. Die Rückenlänge muss nämlich unbedingt zum Rucksack passen. Viele Rucksäcke sind bereits fabrikseitig mit verstellbarer Rückenlänge gebaut. Die Rückenlänge ist ein Auswahlkriterium, auf das Sie unbedingt noch vor dem Volumen eines Rucksacks achten sollten. Messen Sie dabei den eigenen Rücken vom siebten Wirbelknochen aus bis auf Höhe des Beckenknochens ab und entscheiden Sie sich erst dann für einen passenden Rucksack.

Als Faustregel lässt sich dabei Folgendes festlegen: Kurze Rucksäcke sind für Rückenlängen von 40 bis 47 cm geeignet, mittlere für 48 – 57 cm und lange für 58 – 67 cm. Manche Hersteller führen zusätzlich noch größere Größen in ihrem Produktportfolio.

Bauchgurt oder Beckengurt

Wie der Name bereits vermuten lässt, sind Bauchgurte wesentlich höher als Beckengurte angebracht und einfacher gehalten. Sie bestehen im Wesentlichen nur aus Gurt und Schnalle und haben keinerlei tragende Funktion. Durch einen Bauchgurt wird der Rucksack am Schlingern gehindert. Beckengurte hingegen sind stabiler und für schwere Lasten vorgesehen. Neben einfachen gepolsterten Beckengurten finden wir auch solche, in denen Kunststoff oder Metall verarbeitet wurden.

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Die ideale Ausstattung eines Rucksacks

Je nachdem, welches Abenteuer Sie mit Ihrem Rucksack in Angriff nehmen möchten, sollte ein Outdoor Rucksack bestimmte Features aufweisen. Steht bei Ihnen der Kauf eines Wanderrucksacks an, so achten Sie darauf, dass dieser eine Regenhülle, ein passendes Fach für dieOutdoor RucksackTrekking Stöcke, ein Fach für Nasswäsche oder Platz für ein Trinksystem bietet. Das Hauptfach sollte von mehreren Stellen aus leicht erreichbar sein, um zu vermeiden, dass Sie lange herumwühlen müssen, um etwas zu finden.

Praktisch sind auch kleine Fächer oder Karabiner am Hüftgurt, die es Ihnen erlauben, Kleinteile rasch bei der Hand zu haben. Wer einen Rucksack für Touren in der Stadt sucht, benötigt eventuell ein Fach für Notebook oder Organizer und einen Schlüsselhalter. Bei Wanderrucksäcken ist hingegen ein integriertes Sitzkissen ein wünschenswertes Feature. Ebenso kann sich ein separates Fach für den Schlafsack als überaus praktisch erweisen.

Wanderrucksack Kletterrucksack Stadtrucksack
Regenhülle Befestigung für Ausrüstung/Ski Fach für Notebook
Trinksystemvorrichtung Trinksystemvorrichtung Schlüsselhalter
Nassfach für Wäsche Regenhülle Regenhülle
Halterung für Stöcke Kleine Fächer am Hüftgurt Flaschenhalterung
Leichter Zugang zum Hauptfach Kleine Befestigungsschlaufen für Helm, Pickel usw.
Integriertes Sitzkissen Integriertes Sitzkissen

☞ Material und Leergewicht beim Outdoor Rucksack

Rücksäcke gibt es fast aus jedem erdenklichen Material. Sei es ultraleichtes Nylon, Baumwolle oder gar Leder. Wasserdichtes oder besonders leichtgewichtiges Material ist in der Regel empfindlicher und neigt leichter dazu, auf Reisen beschädigt zu werden, während es für Trekking-Touren eher geeignet ist.

Da Sie nicht unbegrenzt viel Gewicht tragen können oder durch Fluglinien in Ihrem Gewicht begrenzt sind, ist es wichtig, dass der Rucksack ein möglichst geringes Leergewicht mitbringt. Je leichter der Outdoor Rucksack, desto mehr Gewicht können Sie noch dazupacken.

☞ Der passende Zugang zum Hauptfach beim Outdoor Rucksack

Wer schnell und unkompliziert auf wenig Gepäck zugreifen muss, der ist mit einem sogenannten Toploader gut bedient. Gerade Wander– oder Trekkingrucksäcke haben daher oft noch ein Deckelfach, das per Schnalle anstatt per Reißverschluss verschlossen werden, kann. Dies hat den Vorteil, dass allfällige Schäden am Verschluss kaum auftreten. Wer allerdings in einem großen Rucksack etwas ganz unten finden sollte, stößt bei einem Toploader rasch an seine Grenzen.

Neben Toploadern gibt es Rucksäcke, die von vorne beladen werden. Nachteil dieser Rucksäcke ist, dass sie zum Entnehmen von Gepäck hingelegt werden müssen. Dafür ist auch bei großem Gepäck das Auffinden bestimmter Dinge wesentlich einfacher. Da Frontloader meist durch Reißverschlüsse geschlossen werden, sind sie wesentlich anfälliger für Defekte.

Als dritte Variante gibt es noch Backloader, bei denen sich das Rückenteil öffnen lässt. Am besten bedient sind Sie mit einem Rucksack, der mehrere Zugänge zum Hauptfach bietet. Sie wissen ja, was im Inneren wo liegt und können so einfach die dazu passende Öffnung verwenden.

☞ Schneeschürze

Gerade Rucksäcke, die unter winterlichen Konditionen verwendet werden, sollten eine sogenannte Schneeschürze mitbringen. Es handelt sich dabei um einen Schutz, der über den Deckel von Toploadern gestülpt wird, um das Eindringen von Nässe oder Schnee zu verhindern.

Praktisches Detail am Rande: die Schneeschürze kann bei Notstand auch noch zur Erweiterung des Rucksack-Volumens genutzt werden.

☞ Modulare Außentaschen

Praktisch sind Rucksäcke mit modularen Außentaschen. Im Gegensatz zu feststehenden Außentaschen sind diese modularen Taschen nicht fest verbaut und ermöglichen je nach Bedarf eine Erweiterung des Rucksackvolumens um bis zu 50 Prozent. Sie können Ihren Rucksack mithilfe dieser Taschen passend zur jeweiligen Tour nach Belieben aufrüsten und stellen sicher, dass kein unnötiges Volumen geschleppt werden muss. Was die Stabilität solch modularer Taschen betrifft, so finden sich allerdings kontroverse Meinungen.

☞ Verschlüsse am Outdoor Rucksack

Bei kleinen Rucksäcken findet sich typischerweise meist ein Reißverschluss, der zwar in der Regel gut verschließt, allerdings recht sensibel auf Zugkraft reagiert. Es muss stets beachtet werden, dass Reißverschlüsse die Verschlussart ist, die am leichtesten kaputtgeht und zudem nur in sehr teuren Varianten auch wasserdicht ist. Geht der Reißverschluss auf einer Wanderung kaputt, kann er nur äußerst schwer repariert werden.

Besser als Reißverschlüsse sind Deckel mit Schnallen, die häufig auch eine Schneeschürze mit sich bringen. Schnallen halten auch große Gewichtsbelastungen problemlos aus und sind praktisch, um beispielsweise eine Jacke oder eine Isomatte darunterzuschnallen. Sollte ein Deckel mit Schnallen unterwegs kaputt gehen, kann dies meist einfach repariert werden.

Neben diesen beiden häufigsten Verschlussarten finden sich noch Rucksäcke mit Rollverschluss, die komplett wasserdicht sind, oder solche mit Klett.

Wanderrucksäcke

Wer auf der Suche nach einem passenden Outdoor Rucksack für Wanderungen ist, der sollte sich in erster Linie dessen bewusst sein, dass für eine Wanderung meist zahlreiche Utensilien benötigt werden – insbesondere dann, wenn diese Wanderung etwas länger dauern sollte. Neben der Bequemlichkeit des Rucksacks stehen also praktische Aspekte im Vordergrund.

Der Rucksack sollte passen und am Rücken ein entsprechendes Belüftungssystem aufweisen. Anderenfalls bilden sich rasch Schweißflecken, die in der Folge zu Erkältungen führen können. Neben einem gut gepolsterten, breiten Hüftgurt sind gute Tragegurte aus atmungsaktivem Material unerlässlich. Scheuerungen und Druckstellen wird mit einer guten Polsterung entgegengewirkt.

Das Volumen des Wanderrucksacks wird in erster Linie von der Dauer und Art der Tour abhängen. Wer mehrere Tage unterwegs ist, wird ein Schlafsackfach benötigen. Wer hingegen Klettern geht, muss auf Volumen und Sitz des Schlafsacks achten.

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Outdoor RucksackRucksäcke für Damen

Wer glaubt, dass es hier nur um eine optische Unterscheidung geht, der irrt. Damen und Herren benötigen durch ihre unterschiedliche Silhouette durchaus anders gebaute Rucksäcke, damit diese wirklich passen. Ein Damenrucksack muss also gesondert ausgewählt werden.

How To – Outdoor Rucksack richtig packen und einstellen

Selbst wenn der Rucksack im Leerzustand perfekt passt, kann sich dies schnell ändern, wenn er falsch gepackt und schlecht eingestellt wird. Die Folge sind Druckstellen, Rückenschmerzen oder gar Haltungsschäden. Auch wenn derRucksack zu Hause bereits korrekt eingestellt wird, kann es notwendig sein, dass er unterwegs noch nachjustiert wird.

Beim Packen gilt die Faustregel, dass das Gewicht des Rucksacks 25 Prozent des eigenen Körpergewichts nicht überschreiten sollte.

  1. Beginnen Sie anschließend mit den schweren Gegenständen und achten Sie darauf, dass diese nahe am Körper gepackt werden. Nur so stellen Sie sicher, dass der Rucksack-Schwerpunkt auch tatsächlich körpernah liegt.Outdoor Rucksack
  2. Ganz unten in den Rucksack packen Sie – sofern kein eigenes Fach dafür vorhanden – den Schlafsack. Um etwas Luft zur finalen Komprimierung zu lassen, drücken Sie diesen noch nicht vollständig zusammen.
  3. Ganz oben in den Rucksack legen Sie Dinge, die Sie öfter herausnehmen müssen, wie beispielsweise Regenkleidung.
  4. Sperrige Dinge, wie etwa eine Isomatte, befestigen Sie außen.

Anschließend geht es ans richtige Einstellen des Rucksacks. Dazu lockern Sie erst einmal alle Trageriemen und setzen den Rucksack auf. Achten Sie darauf, dass der Hüftgurt nun auch wirklich auf dem oberen Teil des Hüftknochens sitzt und stellen nun den Hüftgurt so eng, dass er nicht rutschen kann. Zu guter Letzt ziehen Sie noch die Schultergurte fest und schließen den Brustgurt.

Bekannteste Hersteller von Outdoor-Rucksäcken

Es sind viele Rucksackmarken am Markt erhältlich, deren Hersteller mit mehr oder weniger Kenntnissen passende Rucksäcke anbieten. Wir empfehlen Rucksäcke des deutschen Herstellers Deuter ebenso, wie diese der Firmen Nomad, Mountaintop, Lafuma oder CMP.

Unser Fazit zum Outdoor Rucksack

Die Wahl des passenden Rucksacks ist nicht immer leicht. Je mehr Details über den bezweckten Einsatz Sie im Vorfeld zusammentragen, desto besser wird der entsprechende Rucksack am Ende zu Ihren Vorstellungen passen.

Outdoor Rucksack

Tashev Trekkingrucksack

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Outdoor Rucksack Highlander Discovery Rucksack

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